Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt





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Geburtstagsgeschenke abarbeiten =)

Per Peterson: Pferde stehlen. Ein alter Mann (ja, schonwieder), der alleine lebt. In einem winzigen Norwegischen Dorf. Und sich an die Sommer seiner Kindheit in einem anderen Norwegischen Dorf erinnert. Irrsinnige Stimmungen, wunderschöne Bilder, ganz einfache, ausdrucksvolle Sprache, viele Erinnerungen an eine Norwegenreise. Wundervoll.

Steven Pinker: The seven words you can't say on Television. An exceptional journey through vast expanses of the less known (at least to me) fields of the English language. Reads a bit like Bryson, Shows about as much knowledge of the matter, illustrates beautifully and draws parallels in an inspiring way. I didn't know I was THAT interested in swearing before I started reading this book =)

8.4.09 18:00


endlich mal wieder was gelesen =)

Paul Auster: Travels in the Scriptorium. I think I didn't understand this book. It's about an old man who spends his time in a room that seems to be something between a hospital room and a prison cell. He hardly remembers anything from his life except that he is guilty for the suffering of quite a lot of people. He seems to be charged for SOME crime though the reader doesn't know what it is, and neither does he himself. Haunting, nightmarish, scary, but it has a very subtle athmosphere. Although I probably didn't get what it was about I still liked reading it.
8.4.09 17:48


Wenig Zeit =(

Banana Yoshimoto - N.P. Auch bei wiederholtem Lesen ist es toll. Und es wurden gleich ordentlich viele Zitate ins neue Heft übertragen =)
30.3.09 18:58


English Fairy Tales. Somewhere between the Scottish and the German ones. Wonderful to read. Does not feel like work =)

Paul Torday - Salmon Fishing in the Yemen. A really weird story about faith, hope, love, life and other problems. I'm not yet certain whether it's to pathetic for my taste or whether I like it.

17.3.09 18:49


Nachdem mich myblog fast eine Woche lang nicht reinließ ...

... konnte ich auch nicht festhalten, was ich las. Weshalb ich es fast vergaß. Das Schreiben meines BE-Spezialgebietes veranlasste mich dazu, die Vergangenheit zu vergessen. Und ich hätte fast "nahezu" statt "fast" geschrieben. Seltsam, seltsam ...

Also, los geht's:

Banana Yoshimoto - Eidechse. Wieder gelesen. Wieder wundervoll. Nachdem ich die einzelnen Geschichten schon fast vergessen hatte, war es schön, sie wiederzuentdecken. Weil sie nochimmer so faszinierend sind. Und Bie solchem Saugrauwetter passt die Stimmung wundervoll. Weil es in dem Buch um Aufbruch geht. So quasi das Einatmen vor der Veränderung. Lauter junge Menschen, die in bewegtem Stillstand ihre Situation nochmal überdenken. Wenn ich das schreib, überleg ich, ob ich's nicht gleich morgen nochmal lesen soll ...

Isabel Allende - Das Siegel der Tage. Es ist seltsam, dass ich mich so gut mit einer 60-jährigen Chilenin, die in Californien wohnt, identifizieren kann. Die Sippenmutter erzählt. In Fortsetzung ihres autobiographischen Romans Paula (hab ich (noch) nicht (gelesen)) schreibt sie an ihre verstorbene Tochter Paula, was in den 10 jahren seit ihrem Tod passiert ist. Schön, skurril, echt, wahnsinnig, schonungslos, ehrlich. Ein episches Werk über das Leben und die Menschen, im Allgemeinen und im Besonderen.

Giorgio Vasari - Das Leben des Raffael. Erstmals erschienen 1550, dementsprechend seltsame Formulierungen, aber es ist eine Neuübersetzung, deshalb wieder nicht ganz so neu. Für's Spezialgebiet. Seltsame Informationen, aber viel Zitierfähiges für die Arbeit =)

in progress:  Charlotte Bronte - Jane Eyre. For the reading portfolio.

10.2.09 20:43


Manu Larcenet - Der alltägliche Kampf III. Auch der dritte Teil ist absolut genial. Bis vor einem Jahr hätte ich nicht geglaubt, dass ein Comic eine solche emotionale Kapazität haben kann. Wundervolle Beobachtungen, echtes Leben.
25.1.09 22:10


das hab ich vergessen:

Paulo Coelho - Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchfließt. Sehr pathetisch weise. Aber das liegt vielleicht an der Übersetzung - mir wurde gesagt, das ist im Spanischen dann nicht sooo schmalzig. Zum durch-lesen nicht wirklich geeignet, weil es ja nur einzelne Kolumnenbeiträge/kurze Essays sind. Aber trotzdem sind viele schöne Anregungen, Denkanstöße, Ideen dabei. Teile verlangen nach wiedergelesenwerden.

Shakespeare really was great.

22.1.09 21:41


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