Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt





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Problem:

Wohnung, Uni und wirr-panisches Hin- und Herlaufen haben mich vom Lesen abgelenkt. Ich kann mich nicht mehr an die letzten Bücher erinnern. Hoffentlich bietet sich bald eine ruhige Stunde ...
16.9.09 23:52


So. Endlich. Ordentliches Aufholen:

Jane Austen - Mansfield Park. A wonderfully complicated story about love, family, society. Perhaps neither really intellectually sophisticated nor emancipatory - but her use of language is just great.

Arnon Grünberg - Galgenfrist. Ein bisschen gruslig. Ein Europäer, der in Peru (? - vielleicht auch in einem anderen Südamerikanischen Land) als Botschaftsmitarbeiter lebt und dessen Leben einen raschen aber dramatischen Richtungswechsel erfährt.

Terry Pratchett - The Amazing Maurice and his educated Rodents. My first Pratchett. A horde of speaking rats that is led by a haywire tomcat and accompanied by a "stupid-looking kid" that turns out not to be that stupid at all. Original, fun, a language artist who does not overextend his stunts.

Wladimir Kaminer - Es gab keinen Sex im Sozialismus. Persönliche Geschichten aus dem Sozialismus. Ich muss zugeben: Ich hab eine Schwäche für Anekdoten. Und wenn sie so nett geschrieben sind wie die - umso besser.

Emily Bronte - Wuthering Heights. Like The Lord of the Rings probably not a Good Book on literary demands, but a great family epic nonetheless. A real highland story - although the written dialect sometimes really is hard to understand.

William Irvin - Die Simpsons und die Philosophie. Philosophische Theorien erklärt an Personen, die wir gut kennen. Spannend - mit ungefähr so viel Information wie in unserem gesamten Philosophie-Unterricht der achten Klasse (nur lustiger=)).

Paul Auster - Man in the Dark. The blurb says the story "breaks your heart". And someway it really does. Three  generations - all emotionally impaired by some kind of loss or crisis - under one roof, trying to help each other. One man telling himself stories.

Tom Robbins - Fierce Invalids home from hot countries. Weird. Incredible. Ambivalent. A protagonist who is both totally for and totally against everything. Tom Robbins juggling with both words and plot in a way that makes you marvel at the way they alwayscome back down in the right place - which only shows itself as the right place the moment words and plot arrive.

Per Petterson - Im Kielwasser. Ein Vaterroman. Ein Wasserroman. Teilweise unzusammenhängender, aber dadurch glaubhaft in der emotionalen Realität stattfindender Erlebnisbericht über - unter Anderem - die Beziehung zum eigenen Vater.

Jostein Gaarder - Maya oder das Wunder des Lebens. Beim zweiten wieder genauso unglaublich wie beim ersten Mal. Es geht um einen andlusischen cantaore im 18. Jahrhundert, seine Ururururenkelin kurz vor der Jahrtausendwende, einen Gecko (einen großen!) auf Fidschi, seine Vorfahren im Devon, einen Norweger, der seine Tochter und einen Briten, der seine Frau verloren hat, Aliens mit ein, zwei oder drei Armen/Beinen, ein Kartenspiel, die Zahl 52, ein berühmtes Gemälde von Goya (und den Prado, in dem es hängt) und die wunderlichen Zusammenhänge des Lebens. Ich glaub, ich les es gleich nochmal.

J.K. Rowling - Harry Potter and the Sorcerer's Stone. I don't think that I need to tell anyone about the plot. I find it astounding how much one can forget about a book one liked so much (namely every little twist of plot) and how I found bad the film when I read  the book two days after watching it. Still great - and only now can I appreciate how nuts Dumbledore is - I never noticed before!

28.9.09 23:31





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