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The life and loves of a She-Devil: "A little mad masterpiece" steht hinten bei den Kommentaren, und das trifft's ziemlich gut: Eine hässliche Frau wird von ihrem Mann verlassen, und dann wird sie zu einem She-Devil und rächt sich an ihm. Am Ende ist sie dann schön und grauslich. Die ganze Geschichte hat etwas wahnisnniges, aber ist seshr fesselnd geschrieben.

9.6.08 12:37


E.T.A. Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi. Sprachlich recht anstrengend, weil doch fast zweihundert Jahre entfernt von jetzt. Aber überraschend spannend. Hat mir besser gefallen, als ich erwartet hätte.

Jetzt les ich noch die Noll-Kurzgeschichten fertig: grauslich, grusliger, am irrsten. Die Frau muss wahnsinnig sein, aber die Geschichten sind teilweise unglaublich gut.

10.6.08 22:24


Schnitzler: Lieutenant Gustl. Naja. Ich find Schnitzler nochimmer toll, aber inneren Monolog nicht unbedingt so. Es fällt mir furchtbar schwer, mich da auf einen Handlungsstrang zu konzentrieren.

Marek van der Jagt/Arnon Grünberg - Monogam. Ein Wahnsinniger. Macht, Herrschen, Liebe ... ich kann nicht sagen, worum es wirklich geht, das ist das ienzige,was ich noch irgendwie zusammenfassen kann. Aber so wahnsinnig, dass es toll zu lesen ist.

Persepolis 2 (Marjane Satrapi): Fortsetzung des ersten Teils. Die Geschichte kenn ich ja schon, aber es ist noch ein Stück detailreicher, und genauso berührend wie Persepolis 1, nur geht es eben um ihre Jugend in Teheran bis zur Abresie nach Wien.

Schnitzler: Sterben. Bin gespannt. 

13.6.08 15:23


Sterben war interessant. Irgendwie gruslig, wie sich das Paar entfremdet, weil er todkrank ist. Aber es kann schon auch was dran sein. In der Erläuterung hinten schreibt Schnitzler dann selbst, dass er mehr am "Fall" interessiert war, als an den Charakteren, und das fällt auf. Sie wirken tatsächlich ein bisschen wie Potemkin'sche (wie wir gelernt haben, sagt man Potjomkin) Dörfer - nur Kulissen und nix dahinter. Keine Personen. Nichts Dreidimensionales, sie hören genau da auf, wo die Geschichte aufhört. Aber die Art, wie er das Innenleben von Menschen beschreibt, mag ich trotzdem.

 

16.6.08 19:09


Seit Tagen gefangen in der Mitte von "The Waves" von Virginia Woolf. Nicht unbedingt kurzweilig, aber viele Beschreibungen. Schön zu lesen, aber mein Durchhaltevermögen schwindet.
20.6.08 16:14


Jetzt hat sich das Fräulein Else (Schnitzler) aus Bequemlichkeits- und Platzgründen dazwischen gedrängt. Hat mir sehr viel besser gefallen als Lieutenant Gustl. Er ist im Alter einfach besser geworden. Möglicherweise liegt das auch daran, dass ich mit der Gustl-Handling nicht sehr viel anfangen konnte, aber mit Else, die sich mehr oder weniger prostitueieren mus, um ihren Vater vor dem Gefängnis zu retten, kann ich mich besser identifizieren ...
25.6.08 20:36





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