Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt





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Den Walser hab ich jetzt fertig gelesen und bearbeitet. Ein "Dokument des Hasses", ein "antisemitischer"? Schlüsselroman mehr oder weniger gegen Reich-Ranicki. Man tut halt was man muss ....

 

Aber Zweigs Maria Stuart überrascht mich positiv. Endlich hab ich wieder ein Buch, von dem ich über 100 Seiten/Tag vertrage =)

6.5.08 18:07


Zweigs Maria Stuart war toll. Viele Details zu ihrem Leben, ein bisschen kompliziert formuliert, aber sehr schön zu lesen.
8.5.08 15:32


Jean Paul Sartre Die Kindheit eines Chefs. Fünf Erzählungen, es geht hauptsächlich um Sex, Zwischenmenschliche Beziehungen und Tod. Teilweise wirklich grauslich, aber sehr faszinierend zu lesen.

In Budapest gibt es eine libraire francaise, und da hab ich mir Puolet aux prunes von Marjane Satrapi gekauft. Habs dann acuh gestern gleich fertiggelesen. Eine furchtbar traurige Geschichte von einem Musiker, der sich zum Sterben hinlegt, aber so gut, wie ich Marjane Satrapi kenne. Und, wie ich belehrt wurde, ist das eine Graphic Novel, und kein Comic, deshalb darf es da auch her =)

13.5.08 11:37


Jesper Juul Was Familien trägt Man mag es für seltsam halten, dass ich mit siebzehn Jahren Bücher über Erziehung und Familiengründung lese, aber Jesper Juul schreibt viele wirklich gescheite Sachen. Und vor allem dieses Buch ist nicht nur auf Kindererziehung/-beziehung ausgerichtet. Da stehen viele tolle Dinge drinnen, die man für sich selbst, den Umgang und die Beziehungen mit anderen Menschen sicher berücksichtigen sollte. Und in meiner postpubertären Selbstfindung (ja, das ist nicht meine Kreation) ist es sehr angenehm, mögliche Werte für eine Beziehung zu erkennen. Ich weiß noch nicht genau, welche davon ich für mich selbst mitnehme, aber es ist sehr interessant zu lesen. Und mit nicht mal 200 Seiten auch recht schnell abgehakt. Würde ich wirklich jedem/r empfehlen, der/die sich mit sich selbst und der eigenen Beziehungsumwelt beschäftigen will. (und das sollte vermutlich jede/r mal machen ...)
14.5.08 20:06


Anarchy in the UKR hab ich schon am Donnerstag fertig gelesen. Es gibt kaum was, was davon hängen geblieben ist, außer dem ein bisschen im Selbstmitleid schwimmenden melancholischen Ton. Und ein paar sehr skurrile Erzählstränge. Ich hatte wirklcih Mühe, Teile des Textes laut zu lesen, weil entweder Sergj Zhadan selbst oder der/die ÜbersetzerIn nichts für korrekte (oder zumindest sinngemäße) Zeichensetzung überhat. Ich kann keinen wirklichen Zusammenhang zwischen den Episoden erkennen, aber vermutlcih spiegelt das Buch (das Roman genannt wird ^^) die Stimmung in der Ukraine ganz gut wi(e)der.

Jetzt hab ich den vor ewigen Zeiten angefangenen Tod des Iwan Iljitsch wieder aufgegriffen, die zwei Nolls (die ich in der Schule liegen ließ werden ihn aber vermutlich überholen ... 

18.5.08 21:28


Also, die Elisabeth war eine recht trockene Biographie, durch die ich durchgerast bin, weil ich ja heute die Bearbeitung abgeben musste. Eigentlich finde ich es peinlich von mir selbst, darauf herumzureiten, aber ich hab insgesamt ca. 4 Stunden für ca. 450 Seiten gebraucht, darauf bin ich schon stolz.

Jetzt hat sich ein eher kurzer Text dazwischen geschoben ("is there ...".

Danach wieder Tolstoi und Noll, und in Graz werd ich viel Zeit haben , auch für Perspolis II =) 

21.5.08 16:25


Der Tod des Iwan Iljitsch durchgehend eher eine triste Geschichte, aber das Ende hinterlässt ein somewhat erhebendes Gefühl.

Rabenbrüder (Ingrid Noll) wird morgen vermutlich wieder in die Bibliothek zurückgebracht.

25.5.08 21:07


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