Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt





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Wilhelm Tell ist im Endstadium.

Into the Wild (Jon Krakauer) war toll. Amerikanischer junger Mann, der in Alaska erfriert und ein Journalist, der versucht, seinen Weg nachzuvollziehen. Sehr berührend geschrieben, irgendwie skurril und ein Typ, der alles aufgibt, um in der Natur zu leben.

Mahler's Zeit (Daniel Glattauer Kehlmann, bekannt von der Vermessung der Welt) war toll. Ich habe etwa eine Stunde gelesen, konnte absolut nichtmehr aufhören und war zum ersten Mal seit langem wieder total abgeschnitten von der Außenwelt - ich hab meine Handgurke nicht gehört, obwohl ich sie in der Tasche hatte. Dr. David Mahler entdeckt, dass es Zeit eigentlich gar nicht gibt und meint, das mathematisch beweisen zu können. Man liest alles aus seiner Sicht, und der Rest der Welt scheint ihn nicht zu verstehen. Das Leseerlebnis war Flucht in die Finsternis (Schnitzler) sehr ähnlich. Wirklich empfehlenswert!

Jetzt: Oscar et la dame rose, Eric-Emmanuel Schmitt. Ein Junge mit Leukämie, der im Krankenhaus anfängt, Briefe an Gott zu schreiben. Endlich wieder ein Buch auf Französisch.

2.4.08 19:55


Oscar et la dame rose war furchtbar traurig.

Jetzt: Robert Menasse: Schubumkehr - erwartet mit Spannung. 

Ich hab eine Wagenladung neuer Bücher! Genauere Beschreibungen folgen nächste Woche, weil da hab ich wieder mehr Zeit. 

3.4.08 22:48


gekauft: Antoine de Saint Excupéry: Le petit prince; Jean-Paul Sartre: Erzählungen; Arthur Schnitzler: Die Traumnovelle; Margareth Miller: Wie du mir (Übersetzung, weil 1€-Buch vom Flomarkt); Rattawut Lapcharoensap: Sightseeing (Erzählungen, auch eine Übersetzung, weil Flomarkt); Biographie von Gottfried Wilhelm Leibniz (der Typ, der von der Theodizée gesprochen hat).

Und den Menasse hab ich heute fertiggelesen. Der war ziemlich anstrengend. Irgendwo zwischen stream of consciousness und innerem Monolog, und ab und zu fehlen alle Satzzeichen. Aber die Gecshichte ist interessant (obowhl ich noch immer nicht alles verstanden hab). Einer, der nach Sao Paolo gezogen ist, kommt zurück nach Österreich, um bei seiner Mutter und ihrem neuen Freund auf dem eigenen (ihm verhassten) Bio-Bauernhof zu wohnen. Das ganze spielt sich im Jahr 1989 ab. Also alles Aufbruchsstimmung. (Schubumkehr)

7.4.08 22:24


Es ist wirklich toll, französisch lesen zu können.

Marjane Satrapi ist unglaublich! Der Film zu Persepolis auf deutsch war ja schon irre, aber irgendwie ist das französische Originalkomik nochmal viel authentischer. Obwohl ich Anna natürlich Recht geben muss - beim lesen hört man die Maschinengewehre nicht ganz so laut ... 

8.4.08 15:05


Sightseeing Lapcharoensap (ich kann das schon auswendig schreiben!) ist ganz nett.
10.4.08 15:57


Wilhelm Tell hab ich jetzt gezwungenermaßen doch fertiggelesen. Ich les wirklich ungern Theaterstücke. Die sollten aufgeführt werden, das macht viel mehr Sinn.

Überhaupt hab ich in letzter Zeit kaum was gelesen, weil im Stadtewrkundungsurlaub geht das nicht, und sonst war in der UBahn die Musik einfach immer verlockender als das Buch, das ich mithatte.

Jetzt bin ich mit Sightseeing schon fast fertig. Sehr seltsame Geschichten. Alles spielt in Thailand, alles ist in der Ich-Perspektive geschrieben, wobei es in jeder Geschichte ein neues Ich gibt. Ein bisschen skurril-lustig, ein bisschen trostlos-grausam, ein bisschen beändstigend.

16.4.08 13:39


Martin Walser Tod eines Kritikers und Stefan Zweig Maria Stuart warten ...

Zeit ist knapp, in Zeitungen steht viel, und Musik (wenn auch nur aus einem Hörer) ist schön.

22.4.08 21:04


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