Ein Buch ist wie ein Garten, den man in der Tasche trägt





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Sooo ... lang nicht mehr am Computer. Nachholen:

Mittwochs mit Thunderbolt Kid fertiggeworden. war bis zum Ende sehr nett, obwohl mir der Anfang besser gefallen hat, weil er ja im Laufe der Kindheit immer älter wird ...

Dann Maria Stuart von Schiller angefangen, aber wieder aufgehört, weil mir eingefallen ist, dass ich da arbeiten müsste (für die mündliche Deutsch-Prüfung mit Schwerpunkt Maria Stuart).

Rosendorfer: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit haben nett begonnen, wurden aber von "Of Mice And Men" (Steinbeck) unterbrochen. Der wird heute noch abgehakt.

Gestern war ich auch noch einkaufen: Maria Stuart von Zweig und Reigen/Liebelei - Schnitzler, für Deutsch Wahlpflichtfach.

Hoffentlich komm ich am Wochenende zum Lesen.

2.2.08 10:51


Of mice and men war irgendwie heftig. Und ziemlich anstrengend zu lesen, weil irrsinnig viel Dialog vorkommt, der größtenteils in amerikanischem Dialekt geschrieben ist, den ich ja so überhaupt nicht gewohnt bin. Die Geschichte fand ich sehr interessant: zwei Männer, einer anscheinend geistig behindert, auf jeden Fall extrem dumm aber groß und stark, ziehen gemeinsam als Farmarbeiter herum.

Jetzt bin ich wieder im Rosendorfer, der eigentlich Die große Umwendung heißt, das mit den Briefen ist nur der Untertitel. Ein Mann aus dem sehr alten China landet mithilfe einer Zeitmaschine im Deutschalnd kurz nach der Wende. Bin gespannt, wie es weitergeht.

3.2.08 10:14


Mit der Großen Umwendung bin ich am Montag fertiggeworden. Er ist nett, lebt aber wirklich hauptsächlich von seiner Sprache. Man muss eben erst draufkommen, was ein "A-Tao-Wagen" oder die "Haste-mal-ne-Mark-Stadt" ist ...

Im Reigen geht es hauptsächlich um Sex. Also mehr die Szenen vorher und nachher. Zehn Situationen, zehn verschiedene Paare, wobei jede Figur in jeweils zwei Szenen auftaucht. Liebelei: ein Mann, der was mit einer verheirateten Frau hat, wird von einem Freund mit einem anderen Mädchen verkuppelt. Ist dann aber ziemlcih gemein zu ihr. Was mich an beiden wahnsinnig zu machen gedroht hat, ist, dass die Männer die Frauen, mit denen sie Sex haben, immer "Kind" nennen. Haben mich beide nicht so beeindruckt wie Flucht in die Finsternis.

Jetzt: For another day, Mitch Albom. Ein Mann, der seine Familie verlassen hat und zum Alkoholoker geworden ist, will sich umbringen, es funktioniert nicht. Und dann trifft er seine verstorbene Mutter. In letzter Zeit häufen sich bei mir die Bücher, in denen Männer aus der Ich-Perspektive über ihre Kindheit erzählen ... Eigentlich sollte ich The five people you meet in heaven nocheinmal lesen. Für's reading portfolio ...

7.2.08 11:40


For one more day war schön. Irgendwie beruhigend im Großen und Ganzen. Nicht, dass es eine schöne Geschichte wäre. Chick Benetto's Leben geht hauptsächlich bergab, aber es ist schön zu lesen. Jetzt: Jitterbug Perfume. Und danach kommt Hannah Arendt's Über die Revolution.
8.2.08 21:34


So, und jetzt hab ich da auch ein neues Layout =))
8.2.08 21:51


Tom Robbins' Jitterbug Perfume ist toll. Skurril, aber so gut geschrieben, dass ich schon öfter lachen musste. Und es geht schon wieder um Sex. Inhalt folgt bald.
15.2.08 22:34


Jetzt, wo ich krank bin, hab'ich endlich wieder Zeit zum Lesen: Gestern bin ich endlich mit Tom Robbins' Jitterbug Perfume fertig geworden. Hat mir sehr gut gefallen. Eine relativ komplizierte Geschichte über einen Mann und eine Frau, die das Rezept zur Unsterblichkeit gefunden haben und deren Weg vom 6. ins 20. Jahrhundert. Und über Parfum. Ein bestimmtes und Parfum im Allgemeinen. Wunderbar für GeruchsfetischistInnen wie mich.

Und weil ich so lange nicht zum Lesen gekommen bin, hab ich mir am Dienstag gleich neue Bücher gekauft: Jostein Gaarder's Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort und die letzte mir unbekannte Banana Yoshimoto: Federkleid.

Den Gaarder hab ich heute auch gleich heute in einem Zug druchgelesen. Es geht um ein krebskrankes Mädchen, das sich mit dem Engel Ariel unterhält. Wie eigentlich immer bei ihm stehen philosophische Fragen und diesmal auch Religion (nona, sie spricht ja mit einem Engel) im Mittelpunkt. Wie Garrders meistens, recht leicht zu lesen, aber trotzdem fesselnd. Ist meiner meinung nach aber nicht sein bestes Werk. (der Titel ist übrigens ein Bibelzitat)

 

Jetzt werd' ich dann mit Holes anfangen - für E-WaPfl ...

21.2.08 10:59


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