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Neues Jahr, neue Lesewut!

Michail Bulgakows Der Meister und Margarita gestern endlich fertiggelesen. Über eine Woche. Verteidigung: Weihnachtsfeiertage und Skiurlaub. Hat sich ein bisschen gezogen - sehr russisch, mit vielen Personen, von denen jede einzelne viele Namen hat. Ich hab dauernd alle verwechselt. Im großen und Ganzen geht es um den Teufel, der in Moskau auftaucht und unglaubliches Chaos anrichtet. Zwischendurch kommen auch Jeschua (

Gestern abend hab ich dann auch mit einem anderen Weihnachtsgeschenk angefangen und es gleich heute mittag fertiggelesen: Jostein Gaarder's Der Geschichtenverkäufer. Petter hat seit seiner Kindheit mehr Fantasie, als er brauchen kann, und beginnt dann, seine Ideen an Autoren, denen es an ebendiesen mangelt, zu verkaufen. Nach einigtem Wirrwarr mit der Frau, die er liebt, verstrickt er sich schlussendlich in seinem eigenen Netz. Zwischendurch fließen immer einzelne grenzgeniale Plots von Petters verkauften Geschichten ein. Anfangs sehr fesselnd, dann immer weniger, und am Schluss faselt er dann schon recht viel. (Die letzten 5 Seiten hätte er sich sparen können.) Trotzdem ist es wirklich lesenswert - Gaarder's Sprache fesselt (ein Grund für meine Ambitionen, Norwegisch zu lernen) und seine Ideen sind wirklich toll.

Und gerade eben hab ich mit Schnitzler's Flucht in die Finsternis begonnen - ohne auch nur irgendeine Ahnung zu haben, worum es geht.

Film: Unglaublich mit Audrey Tautou - hat den Film irgendwer verstanden?? Ich glaub, uns fehlt da eine Dimension. Nicht, dass er mir nicht gefallen hätte ...

4.1.08 21:41


Flucht in die Finsternis (A.Schnitzler) - Ziemlich skurril. Verfolgungswahn vor dem Hintergrund der Wiener Moderne. Aber liest sich gut. Ich mag seine Sprache. Die Gecshichte ist aber wirklich ziemlich komisch.

Heute hab ich auch gleich mit Nolls Kalt ist der Abendhauch begonnen. Wird vermutlich iene typische Noll sein, also nicht viel darüber zu sagen.

6.1.08 18:17


Muss mich entschuldigen: die Noll war besser. Eine alte Frau, die ihre Familiengeschichten erzählt (teilweise mit schön bissigen Kommentaren durchzogen). Faszinierend. Und am Schluss hat sie die Geschichte mit zwei anderen eigenen Romanen verwoben. Fand ich toll.

Romeo und Julia auf dem Dorfe - Gottfried Keller. Weihnachtsgeschenk. Bis jetzt ist noch nicht viel passiert, mir wurde aber gesagt, es soll nicht sehr gut sein ... mal schauen.

8.1.08 22:09


Romeo und Julia auf dem Dorfe. Gestern fertiggeworden. Ja, die Handlung kennt man. Und ... naja ... es war eher lau.

Menasses Don Juan de la Mancha ist schon nach 2 Tagen mit der Post gekommen. Bis jetzt liest es sich nett. Er (der malerischerweise Nathan heißt) erzählt über sein Leben. Ein bisschen erinnert es mich an den Geschichtenverkäufer, wenn auch wahrscheinlich nur, weil ein Mann immer wieder episodenhaft über sein eigenes Leben (beginnend mit der Kindheit und den geschiedenen Eltern, weitergehend über viele Frauengeschichten) schreibt.

Bald kommt How to be good von Nick Hornby - noch ein Christkinderl-Abwurf.

Und das reading portfolio kommt auf mich zu. Muss nur noch das Buch auswählen: Entweder "A long way down" oder "The five people you meet in heaven".

11.1.08 17:28


Jetzt schaff ich es glaub ich, Bilder hochzuladen.

Budapest. Hat mir gefallen. 

11.1.08 17:32


Anscheinend doch nicht =(

11.1.08 17:33


Zeitung hat mich heute ein bisschen abgelenkt (Frau Winter schockiert mich!), darum zieht sich Der Prozess. Aber er liest sich interessant. Skurril. Kafkaesk. Nicht lustig. Trotzdem gefällt er mir.
17.1.08 21:22


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